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Brustvergroesserung Karlsruhe | www.kasg.de

5 wichtige Fragen zur Brustvergrößerung

Die Brustvergrößerung in Karlsruhe ist ein ästhetisch-plastischer Eingriff, der individuell an die Patientin angepasst wird. Für die Operation stehen verschiedene Implantate und Operationstechniken zur Auswahl. Das bedeutet, dass die Patientin im Vorfeld der Behandlung eine Reihe von Entscheidungen zu treffen hat. Hierbei unterstützt der erfahrene Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie sie natürlich mit seiner Expertise. Fünf der häufigen wichtigen Fragen zur Brustvergrößerung haben wir im folgenden Beitrag näher unter die Lupe genommen und für Sie beantwortet.

Welche Implantattypen gibt es?

Patientinnen stellen selbstverständlich hohe Ansprüche an eine Brustvergrößerung. Nicht nur das ästhetische Ergebnis ist wichtig, die Brüste sollen natürlich auch gesund sein und die Frauen nicht in ihrem Alltag beeinträchtigen (z. B. beim Sport). Um diese Vorstellungen individuell realisieren zu können, gibt es verschiedene Arten von Implantaten. Zunächst können die Patientinnen die Größe der Implantate wählen. Ziel der Brustvergrößerung ist ein harmonisches Ergebnis, das zu den übrigen Körperproportionen passt. Des Weiteren gibt es runde und tropfenförmige Brustimplantate. Runde Implantate erzielen eine gleichmäßige Fülle, während tropfenförmige Implantate dem anatomischen Aussehen der Brust nachempfunden sind. Sie werden nach unten hin breiter und sollen somit ein natürlicheres Resultat hervorbringen. Überdies können die Implantate eine glatte oder eine angeraute Oberfläche haben. Auch die Lage des Brustimplantats (über oder unter dem Brustmuskel) beeinflusst das letztendliche Aussehen der Brust nach der Mammaaugmentation.

Kann das Silikon auslaufen?

In der Öffentlichkeit wird das Thema „Sicherheit von Brustimplantaten“ immer wieder kontrovers betrachtet. Innerhalb der letzten Jahre wurden die Implantate immer weiterentwickelt. Silikonimplantate der neuesten Generation, die bei der Brustvergrößerung in Karlsruhe verwendet werden, sind mit einem sogenannten Kohäsivgel gefüllt. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es sich weich anfühlt, aber gleichzeitig so stark vernetzt ist, dass das Silikon selbst bei einer nicht intakten Implantathülle nicht austreten kann. Selbst beim seltenen Fall eines Risses muss das Implantat somit nicht zwangsläufig entfernt werden, da kein Silikon ins Gewebe gelangen kann. Damit gelten die Silikonimplantate der neuesten Generation als sehr sicher. Patientinnen sollten darauf achten, dass der behandelnde Arzt ausschließlich geprüfte, zugelassene und hochqualitative Brustimplantate verwendet. Bei Zweifel sollten sie vorsichtshalber eine Zweitmeinung einholen.

Ist es möglich, die Brustvergrößerung mit einer anderen OP zu kombinieren?

Teilweise werden für ein harmonisches Ergebnis eine Bruststraffung und das Einsetzen von Silikonimplantaten miteinander kombiniert. Auch eine Brustwarzenkorrektur kann je nach Indikation eine sinnvolle Behandlungsergänzung sein. Einige Personen kommen hingegen zu der Überlegung, auch andere Eingriffe durchführen zu lassen, wenn sie „schon einmal in Narkose sind“. Das ist medizinisch natürlich nicht vertretbar, da allein die Brustvergrößerung eine Belastung mit Risiken für den Körper darstellt, von der er sich ausgiebig erholen muss.

Beeinträchtigen die Implantate die Stillfunktion oder Untersuchungen an der Brust?

Besonders für Frauen, die einen Kinderwunsch haben, ist oft die Frage nach der Stillfähigkeit sehr wichtig. Ob die Frauen nach der Brustvergrößerung noch stillen können, hängt von der verwendeten Operationstechnik ab. Die Brustimplantate werden meist über einen Schnitt in der Unterbrustfalte oder im Bereich der Achseln eingesetzt. Dadurch wird die Stillfähigkeit in der Regel nicht gestört. Erfolgt der operative Zugang über einen Schnitt an der Brustwarze, kann es sein, dass die Milchstränge verletzt werden und die Stillfähigkeit somit nicht mehr gegeben ist. Generell besteht immer ein Risiko, dass bei der Brustvergrößerung mit Implantaten – ganz gleich, welche Technik gewählt wird – die Milchstränge verletzt werden und die Stillfähigkeit nach der Behandlung eingeschränkt ist.

Auch nach einer Brustvergrößerung kann das Brustgewebe noch mit einer Mammographie untersucht werden. Die Implantate der neuesten Generation behindern die Untersuchung in der Regel nicht. Die Patientinnen sollten das Fachpersonal auf jeden Fall vor der Mammographie davon in Kenntnis setzen, dass sie eine Brustvergrößerung vorgenommen haben. Es gibt Untersuchungstechniken, die auf die Implantate Rücksicht nehmen. Sorgen vor Schäden am Implantat aufgrund der Mammografie müssen die Patientinnen für gewöhnlich nicht haben. Sollten die Aufnahmen durch die Implantate uneindeutig sein, stehen weitere Untersuchungsmöglichkeiten (z. B. Sonografie, MRT) zur Verfügung.

Welche Risiken und Komplikationen birgt eine Brustvergrößerung?

Nach der Brustvergrößerung können leichte Nachblutungen, Schwellungen und Blutergüsse auftreten. Diese Beschwerden sind in der Regel unbedenklich. In einzelnen Fällen kann es zu längeren oder anhaltenden Gefühlsstörungen an der Brust beziehungsweise an der Brustwarze kommen. Für gewöhnlich lassen eventuelle Taubheitsgefühle und Sensibilitätsstörungen aber innerhalb weniger Wochen wieder nach. Sehr seltene Komplikationsrisiken sind zudem Wundheilungsstörungen und Infektionen. Ein spezifisches Risiko bei der Brustvergrößerung mit Implantat ist die Kapselfibrose – die Verhärtung der weichen Gewebehülle, die sich um das Implantat bildet. In Ausnahmefällen verhärtet sich das Gewebe so stark, dass es zu Verformungen und Schmerzen kommt, sodass das Implantat entfernt werden muss oder ein Implantatwechsel empfehlenswert ist.

Die Brustvergrößerung in Karlsruhe – Beratung durch Experten

Sie möchten sich individuell zur Brustvergrößerung in Karlsruhe beraten lassen? Gern informiert Dr. Bernd Loos Sie im Detail zu den Operationsmethoden, dem jeweiligen Ablauf, der Vor- und Nachsorge sowie zu den Risiken. Einen Termin können Sie mit dem Praxisteam der KASG vereinbaren. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer +49 721 37 56 56, per Mail sowie über unser Kontaktformular.