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miraDry® in Karlsruhe – Schweißdrüsenentfernung ohne OP

Menschen, die von einer sogenannten Hyperhidrose betroffen sind, leiden unter einer vermehrten Schweißproduktion. Diese tritt auch unabhängig von äußeren Einflüssen auf. Das bedeutet, dass die Personen nicht unbedingt warmen Temperaturen oder großen körperlichen Anstrengungen ausgesetzt sein müssen, um viel zu schwitzen. Neben dem Entfernen der Schweißdrüsen kann die Hyperhidrose auch ohne einen chirurgischen Eingriff behandelt werden. Die Schweißdrüsenentfernung ohne OP in Karlsruhe führt der Ästhetisch-Plastische Chirurg mit dem innovativen Verfahren miraDry® in Baden-Baden (in der Partnerpraxis KASG Ästhetik) durch.

 

Was ist miraDry®?

Bei miraDry® handelt es sich um eine vergleichsweise schnelle und nichtinvasive Methode, um vermehrtes Schwitzen dauerhaft zu reduzieren. Das Verfahren arbeitet mit elektromagnetischen Wellen, die sowohl die Schweiß- als auch die Geruchsdrüsen funktionsuntüchtig machen. Entwickelt wurde die Schweißdrüsenentfernung ohne OP mit miraDry® in den USA. Verschiedene Studien belegen die Wirksamkeit der Behandlung. Zudem ist das Verfahren von der Gesundheitsbehörde FDA zertifiziert. Dieses Siegel der weltweit strengsten Zulassungsinstanz für medizintechnische Geräte unterstreicht unter anderem die Sicherheit dieser Hyperhidrose-Therapie.

 

Wie funktioniert die Behandlung?

Nachdem der Ästhetisch-Plastische Chirurg die zu behandelnden Bereiche auf der Haut des Patienten angezeichnet hat und das Areal örtlich betäubt ist, legt er den speziellen Behandlungskopf des Geräts auf die entsprechende Körperstelle. Daraufhin saugt das miraDry®-Handstück die Haut vorsichtig an und fixiert sie. Die elektromagnetischen Wellen, die in das Gewebe abgegeben werden, führen dort zu einem kurzen und intensiven Wärmeanstieg. Dadurch werden die Schweißdrüsen, deren Versorgungsnerven sowie die Geruchsdrüsen zerstört. Damit die Wärme nicht die Haut beschädigt, sorgt ein eingebautes Kühlsystem dafür, dass die Temperatur entsprechend reguliert wird.

Da der Körper über sehr viele Schweißdrüsen verfügt und die Hyperhidrose-Behandlung sich auf ein vergleichsweise kleines Areal (z. B. die Achselhöhlen) beschränkt, müssen Patienten keine Sorgen haben, dass das Schwitzen als wichtige Körperfunktion gänzlich unterbunden wird. Der Körper ist weiterhin in der Lage, Schweiß abzusondern und sich somit vor Krankheitserregern und Giftstoffen zu schützen, die Temperatur zu regulieren sowie den Säuremantel der Haut aufrechtzuerhalten.

 

Für wen ist eine Schweißdrüsenentfernung ohne OP geeignet?

Die Schweißdrüsenentfernung ohne OP bietet sich für alle Personen an, die unter ihrem Schwitzen leiden und sich ein Plus an Lebensqualität wünschen. Neben dem Achselbereich ist es auch möglich, alle übrigen Körperareale, die vom übermäßigen Schwitzen betroffen sind, mit miraDry® zu behandeln. Insbesondere die Personen, für die ein operativer Eingriff nicht infrage kommt, sich aber dennoch eine dauerhafte Lösung wünschen, profitieren von der miraDry®-Methode. Im individuellen Beratungsgespräch untersucht der erfahrene Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, ob die Schweißdrüsenentfernung ohne OP im konkreten Fall angewendet werden kann oder ob irgendwelche Kontraindikationen vorliegen.

 

Vergleich zur OP: Narkose, Ausfallzeiten und Nachsorge

Beim operativen Entfernen der Schweißdrüsen gibt der Chirurg zunächst Tumeszenzlösung in das Gewebe der entsprechenden Stelle. Dadurch werden die Schweißdrüsen gelockert und lassen sich anschließend leichter absaugen. Über einen Schnitt im Achselbereich führt der Plastische Chirurg das entsprechende Instrument (Saugkürettage) ein, das die Schweißdrüsen zunächst abschabt und dann aus dem Körper saugt. Im Anschluss an die Operation wird ein Druckverband angelegt. Etwa zwei Wochen sollten sich die Patienten nach der Behandlung körperlich schonen und größere Anstrengungen vermeiden. Je nach Größe des Behandlungsareals dauert die OP zwischen 30 und 60 Minuten. Die Behandlung erfolgt in der Regel ambulant und unter Lokalanästhesie.

Im Vergleich dazu benötigt das miraDry®-Verfahren keine Hautschnitte. Es erfolgt ebenfalls ambulant und unter örtlicher Betäubung. Da der Körper kaum Belastungen ausgesetzt wird, ist im Anschluss an die Schweißdrüsenentfernung ohne OP weder ein spezieller Verband noch eine Schonzeit notwendig. Die Patienten können sogleich wieder ihrem gewohnten Alltag nachgehen.

 

Muss ich die Behandlung (ähnlich wie bei Botox®) in regelmäßigen Abständen wiederholen?

Die Behandlung mit Botox® gegen Schwitzen hat sich als gute Alternative zum operativen Entfernen der Schweißdrüsen etabliert. Das Botulinumtoxin hemmt die Reizübertragung vom Versorgungsnerv auf die Schweißdrüse, sodass diese nicht länger aktiv ist. Da der menschliche Körper den Wirkstoff Botulinumtoxin jedoch wieder abbaut, lässt auch die Wirkung der Behandlung nach etwa vier bis sechs Monaten wieder nach. Für ein anhaltendes Ergebnis muss die Botox®-Behandlung wiederholt werden, um den Effekt aufzufrischen. Im Gegensatz dazu bietet miraDry® eine dauerhafte Lösung gegen übermäßiges Schwitzen. Die zerstörten Schweißdrüsen können sich nicht nachbilden. Die Behandlung muss somit nicht in regelmäßigen Abständen erneut erfolgen, um in dem entsprechenden Areal ein anhaltendes Ergebnis zu erzielen.

 

Schweißdrüsenentfernung ohne OP in Karlsruhe – Ihr Beratungstermin in der KASG

Übermäßiges Schwitzen ist für Sie nicht nur bei heißen Temperaturen oder nach einem auspowernden Training ein Thema? Wenn Sie von starken Schweißausbrüchen betroffen sind oder bei Ihnen eine Hyperhidrose diagnostiziert wurde, informieren wir Sie gern über die Möglichkeiten der Schweißdrüsenentfernung ohne OP in Karlsruhe. Für ein persönliches Gespräch mit Dr. Bernd Loos, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie der KASG, wenden Sie sich ganz einfach an unser Praxisteam. Sie erreichen uns telefonisch unter der Nummer +49 721 37 56 56 sowie per E-Mail. Auch können Sie uns über das Kontaktformular der Website schreiben.