Facelift in Karlsruhe

Mit einem Facelift in Karlsruhe ist es möglich, das Gesicht optisch zu verjüngen, ohne die individuellen Gesichtszüge im Wesentlichen zu beeinflussen. Unter einem klassischen Facelift versteht man die Straffung der Gesichtshaut sowie des darunterliegenden Gewebes und der Muskeln im mittleren und unteren Drittel. Die operativen Zugänge befinden sich hierbei meist in der Region der Ohrmuschel. Ein langfristiges und harmonisches Ergebnis wird durch die Präparation und die Vernähung der Unterhautschicht aus Bindegewebe und Faszie (SMAS-flap) erzielt. Je nach Ausgangssituation und den gewünschten Veränderungen des Patienten kann ein Facelift mit weiteren ästhetischen Behandlungen kombiniert werden. Hierfür kommen unter anderem die Lidstraffung, das Stirnlift, das Halslifting oder minimalinvasive Faltenunterspritzungen beziehungsweise Volumenbehandlungen infrage. 

Gründe für ein Facelift in Karlsruhe

 

Einer der Hauptgründe, weshalb Personen einen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen für ein Facelift aufsuchen, ist der natürliche Alterungsprozess und dessen Folgen. Durch Falten und erschlaffte Partien kann das Gesicht deutlich älter und abgespannter wirken, als sich die Personen in Wahrheit fühlen. Um die innere Befindlichkeit und das Äußere wieder in einen harmonischen Einklang zu bringen, entfernt der erfahrene Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie unliebsame Haut- sowie Gewebeüberschüsse und strafft den Bereich, sodass Falten geglättet werden und die jeweiligen Partien wieder in eine höhere und somit jugendlichere Position wandern. 

Meist wünschen sich Personen ein Facelift, die bereits unter stärkeren alterungsbedingten Veränderungen im Gesichtsbereich leiden. Ob und wann sich tiefere Falten und intensivere Erschlaffungen abzeichnen, ist von Person zu Person unterschiedlich. Für gewöhnlich eignet sich eine Gesichtsstraffung für Personen ab 50 Jahren.

 

Ziel und Ergebnis eines Faceliftings in Karlsruhe

Das Facelift in Karlsruhe zielt darauf ab, das Gesicht harmonisch zu verjüngen und störende Falten zu reduzieren. Dabei gibt der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie vor allem Acht darauf, dass das Ergebnis möglichst natürlich und keineswegs maskenhaft aussieht. Zudem wird eine vorzugsweise narbensparende Operationstechnik verwendet, um die Spuren eines Eingriffs so gering wie möglich zu halten. Zwar kann eine Gesichtsstraffung den natürlichen Alterungsprozess nicht endgültig stoppen, jedoch ist es möglich, mit der ästhetisch-plastischen Behandlung eine deutliche Verjüngung hervorzurufen. Erfahrungsgemäß halten die Ergebnisse zehn Jahre – teils auch länger – an.  

Untersuchung und Beratung in Karlsruhe

Das Facelift ist ein sehr individueller Eingriff, der genauestens an den Patienten angepasst wird, damit ein optimales, harmonisches Ergebnis erzielt wird. Hierfür ist ein ausführliches Arzt-Patienten-Gespräch im Vorfeld essenziell. Anhand einer gründlichen Untersuchung erstellt der erfahrene Ästhetisch-Plastische Chirurg den passenden Behandlungsplan für den Patienten. Zudem schließt er eventuelle Kontraindikationen vor dem Eingriff aus. Nach einer ausführlichen Aufklärung zum Ablauf, den Vor- und Nachsorgemaßnahmen, den möglichen Ergebnissen sowie den Risiken der Operation, kann der Patient sich in Ruhe für oder gegen das Facelift entscheiden. 

Etwa eine Woche vor der OP sollten nach Möglichkeit keine Medikamente mehr eingenommen werden, die die Blutgerinnung beeinflussen (z. B. Aspirin®, ASS). Zudem sollten die Patienten das Rauchen mindestens zwei Wochen vor dem Eingriff einstellen und auch mindestens zwei Wochen nach der OP auf Nikotin verzichten. 

Narkose beim Facelift in Karlsruhe

Bei einem Facelift ist die Vollnarkose für gewöhnlich die Narkose der Wahl. Bei weniger umfangreichen Eingriffen ist teils auch eine Behandlung in Dämmerschlafnarkose möglich. Um die Operation aber so stressfrei wie möglich für den Patienten zu gestalten, empfiehlt sich gemeinhin die Behandlung unter Vollnarkose. Im Vorfeld der OP findet ein ausführliches Gespräch mit dem Facharzt für Anästhesie statt.

Aufenthalt

Meist bleiben die Patienten nach einem Facelift in Karlsruhe für mindestens zwei Übernachtungen in der Klinik. Wie viele Tage der stationäre Aufenthalt im konkreten Fall umfasst, hängt vom Umfang der OP, dem Verlauf der Behandlung und des Heilungsprozesses sowie der körperlichen Verfassung des Patienten ab. Eine ambulante Behandlung ist – insbesondere bei umfangreichen Faceliftings – nicht empfehlenswert. 

Ablauf beim Facelift in Karlsruhe

Unmittelbar vor dem Facelift in Karlsruhe zeichnet der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie die zu straffenden Bereiche sowie die Schnittführung auf der Haut des Patienten an. Je nach Größe des zu behandelnden Areals kann die Gesichtsstraffung ein bis drei Stunden dauern. Präzise entfernt der Ästhetisch-Plastische Chirurgie Haut- und Gewebeüberschüsse. Anschließend strafft er die verbleibende Haut sowie die darunterliegenden Gewebe- und Muskelschichten. Die Schnitte werden möglichst so gesetzt, dass spätere Narben unauffällig sind. Daher erfolgt die Schnittführung meist im Bereich der Ohren oder im behaarten Kopfbereich. 

Nachbehandlung beim Facelift in Karlsruhe

Direkt nach dem Eingriff schützt ein weicher Verband das Gesicht. Drainagen helfen dabei, dass Wundflüssigkeit leichter abfließen kann. Erfahrungsgemäß können sie nach spätestens zwei Tagen wieder entfernt werden. Die Patienten sollten ihren Kopf nach dem Facelift in Karlsruhe überwiegend ruhig halten und beim Liegen erhöht lagern. Dadurch verringert sich das Risiko für Hämatome und Schwellungen. Nach einem Facelift sollten die Patienten eine Schonzeit von mindestens ein bis zwei Wochen einplanen. Manchmal kann auch eine längere Rekonvaleszenzzeit ratsam sein; vor allem bei körperlich anstrengenden Berufen. Sport ist frühestens nach vier Wochen wieder auszunehmen. Eine ärztliche Rücksprache sollte in jedem Fall stattfinden, um postoperative Komplikationen zu vermeiden. 

     

Risiken bei einem Facelift in Karlsruhe

Ein Facelift sollte nur von einem erfahrenen und speziell ausgebildeten Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie vorgenommen werden. Risiken und Nebenwirkungen lassen sich nie ganz ausschließen. So kann es nach einem Facelifting zu Narkoseunverträglichkeiten, Nachblutungen oder Wundheilungsstörungen kommen. Auch Infektionen sind denkbar, wenn auch selten. Häufigere Beschwerden nach einer Gesichtsstraffung sind Schwellungen, Rötungen, Hämatome, Spannungsgefühle, Schmerzen und Taubheitsgefühle. Für gewöhnlich treten sie nur vorrübergehend auf und klingen innerhalb weniger Wochen bis Monate wieder vollständig ab. 

Operationsdauer
ca. 60-180 Minuten

Narkoseart
Vollnarkose

Klinikaufenthalt
stationär, mindestens 2 Übernachtungen

Schonzeit
ca. 1-2 Wochen

Sport

4-6 Wochen keinen Sport

Bewertungen

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