Der momentane "amtliche" Stand in der PIP-Affäre

03.02.2012

Unter folgendem Link finden Sie die aktuelle Pressemitteilung der EU-Kommission zum Thema PIP:
http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/12/96&format=HTML
&aged=0&language=DE&guiLanguage=en

 
Bitte beachten Sie darin insbesondere den momentanen "amtlichen" Stand in der PIP-Affäre:
"Aus wissenschaftlicher Sicht liegen derzeit noch nicht genügend Daten vor, um fundierte Schlüsse für das Gesundheitsrisiko von Frauen mit Silikon-Brustimplantaten von PIP ziehen zu können.
 
Der (von der Kommission Anfang Januar in Auftrag gegebene) Bericht des SCENIHR betont, dass auf der Grundlage der derzeit vorliegenden begrenzten Daten eine gewisse Besorgnis besteht, dass geplatzte Silikon-Implantate von PIP zu Entzündungen führen. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass jeder Fall einzeln geprüft werden muss. Es wird weiterhin geraten, dass besorgte Frauen ihren Arzt aufsuchen.
 
Von wissenschaftlicher Seite wird auch empfohlen, dringend weitere Studien durchzuführen, um Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit Silikon-Brustimplantaten von PIP mit größerer Sicherheit feststellen zu können und sicherzustellen, dass mögliche Risiken ordnungsgemäß ermittelt, quantifiziert und behandelt werden."
 
Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.